Verschiedene Ansätze und neue Wege. Völkerhygiene und Varroa

Zunächst einmal einen Veranstaltungshinweis zum Thema Varroa:

Termine 2018

Der Kreisimkerverband Oberberg lädt zum Vortrag ein:

„Nie wieder Völkerverluste durch Varroa“

Referentin:  Dr. Claudia Garrido – BeeSafe – Field Studies and consulting

Sonntag, 18. Februar 2018  um 14.00 Uhr

Ort: Hotel-Ponyhof Knotte, Römerstr. 33, 51674 Wiehl

Der Eintritt ist kostenlos.

 

Dr. Claudia Garrido studierte Biologie an der Universität Bielefeld. Ihre Doktorarbeit hat sie über das Thema „Varroa Fortpflanzung“ geschrieben. Bis 2008 betreute sie am Bieneninstitut Kirchhain ein Zuchtprojekt zur Varroatoleranz. Heute ist sie selbständige Beraterin für Projekte zum Schutz von Bestäubern in der Landwirtschaft. Außerdem führt sie eigene Feldstudien durch. Unter www.bee-safe.eu schreibt sie Nachrichten und unterhält einen Blog über Bienenwissenschaft.


Seit dem Sommer 2017 ist das Sprühen mit Oxalsäure erlaubt.


<Oxalsäure. Sprühen erlaubt!>


Dr. Ralph Büchler ist Institutsleiter der Abteilung Versuchswesen am Bieneninstitut in Kirchhain

Die Bienenforschung versucht eine varroa-resistente Biene zu züchten. Doch wie weit ist sie und wann könnten unsere Bienen alleine mit der Milbe klarkommen?


<Putztrieb der Bienen>


Vitale Völker
durch komplette Brutentnahme

Entzieht man Bienenvölkern
nicht die Lebensgrundlage, wenn
man ihnen die Brut entnimmt?
Wie schnell ein Volk abbaut und
seine Lebenskraft „Vitalität“
verliert, offenbart sich einem doch
deutlich, wenn die Königin ver-
loren geht! Und dennoch, zum
richtigen Zeitpunkt wirkt eine
Brutentnahme wie ein
„Jungbrunnen“, da sich damit
Keime und Krankheiten, allen
vorweg der Parasit Varroa, ent-
scheidend verringern lassen.
Wie man die Brutentnahme in
die Betriebsweise integrieren und
gleichzeitig auch noch Varroa-
behandlungsmittel minimieren
kann, beschreibt Dr. Ralph
Büchler.


<Brutentnahme>

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